da bin ich, nach etwas längerer Abstinenz, wieder. Mein Anlagenbau, Plan siehe hier:
ist nun soweit fortgeschritten, dass ich an die Verdrahtung, bzw. Einbindung der CdB-Komponenten denken kann. Vorgesehen ist bislang mal ein Stromkreis, aber eine Trennung in zwei (mit einem zusätzlichen Booster) wird vorgesehen/vorbereitet um später problemlos nachrüsten zu können.
Nun stellt sich mir die Frage, welche Komponenten ich neben dem in meiner Vorstellung erwähnten, obligatorischen Startset 3 i.V.m. der WinDigipet 2015 noch benötige
Ich habe bislang jedes SBF-Gleis mit jeweils 3 Rückmeldekabeln versehen.
Auch die Gleise im Bahnhofs- und BW-Bereich bekommen mindestens je ein Rückmeldekabel, je nach Länge auch bis zu drei.
So wie ich es verstanden habe, kann ich ja an den Gleisreporter DeLuxe bis zu 8 Rückmelder anschließen. Über die Anzahl der Rückmelder je Gleis gehen die Meinungen ja auseinander, weshalb ich mir nicht sicher bin, wieviel ich von den Gleisreportern benötige. Was sagt Ihr dazu? Ich würde gerne das "Gesamtpaket" als Grundstock auf einmal erwerben, so dass dies ja ein nicht unerheblicher Batzen Geld ist und ich nicht zu viel des Guten installieren möchte.
Im Schattenbahnhof herrscht sozusagen Einbahnverkehr. D.h. die 1. Weiche (MÄ 24612) ist ohne Antrieb auf Rechtsabzweig gestellt.
Die daran anschließende 2. Rechtsbogenweiche (MÄ 24672) und die folgenden 3 Weichen haben je einen Märklinantrieb.
Zum Schalten und Steuern über PC benötige ich ja den Weichen-Chef Magnet. Daran sind ja bis zu 4 Weichenanschlüsse möglich, richtig? Im Bahnhofsbereich und der Ausweiche habe ich nochmals 12 Weichen mit Antrieb verbaut. Also benötige ich nach meiner Rechnung insgesamt 4 Weichen-Chef-Magnet, oder? An den Weichen im sichtbaren Bahnhofsbereich möchte ich gemäß der hier eingestellten Anleitung die Zugfedern entfernen, um eine sanfte Schaltung zu simulieren. Hierzu aber noch die Frage, ob ich diese Feder im Sinne einer größeren Betriebssicherheit grundsätzlich an allen Weichen ausbauen sollte. Da gibt es ja immer wieder das Problem mit den Endschaltern und so. Sorry mal für meine "blöde" Fragestellung, aber es ist halt alles Neuland
Weiterhin meine ich verstanden zu haben, dass ich ja über WDP grundsätzlich einen automatisierten Betrieb einrichten kann. Wie ist dass dann mit dem manuellen Schalten einzelner Weichen. Dies wäre doch ohne Stellpult oder ähnliches auch per MS2 möglich, oder hab ich schon wieder was falsch interpretiert?
Lange Rede kurzer Sinn, welche Komponenten und in welcher Anzahl benötige ich, um meine Anlage mit dem CdB zu digitalisieren?
Über eine kurzfristige Antwort würde ich mich natürlich sehr freuen
Im Voraus schon mal ein dickes Dankeschön.
Grüße
Peter
Autor
RE: Aller Anfang ist schwer! Was wird alles benötigt?
die Separierung der Rückmelde- und Abschaltkontakte ist eine sehr brauchbare Idee. Ich habe es bei den K-Antrieben bei Einigen Versuchsweise schon in Betrieb was bisher sehr gut funktioniert. Es ist etwas Bastelarbeit im Antrieb, aber es lohnt sich, denn die Kontakte sind dem Abschaltstromhunger der Spule nicht gewachsen,, dafür aber als Rückmelder mehr als ausreichend.
Als Sicherung, neben den üblichen Abschaltungen (Zentrale, Decoder) habe ich zusätzlich eine Polyswitch Sicherung eingebaut, als letzte sichere Abschaltung und Schonung der Antriebsspulen. Das hat sich seit 2 Jahren sehr gut bewährt und ich habe seither keinen Antrieb- und Decoder Ausfall mehr zu beklagen.
Diese PFRA 20 bei festeingebauten Antrieben sowie die PFRA 30 bei den Steckantrieben sind eine kostengünstige Sicherheit und stellen sich auch selbst zurück.
Schöne Grüsse von der Mosel
Ferdinand
MÄ - Dachbodenanlage mit ca. 150m K-Gleis,-- Intellibox II zum Fahren und Schalten, die Meldezentrale als DICO,--- Steuer PC ist jetzt ein DELL L --D830 mit XP, ---CC-Can(CdB) fürs BW und Schaltaufgaben, der Achszähler ist jetzt bidirektional von Gerd Kruse, - ModellStw -- jetzt 10.B2 und 4 AZ - Blöcke einfach Genial !! Absolut Top!! --Grüße von der Mosel - Ferdinand --
Autor
RE: Aller Anfang ist schwer! Was wird alles benötigt?
Hallo zusammen
Mit dem Weichenchef habt Ihr die Möglichkeit der
separaten Schaltstromeinspeisung, Ihr könnt die
Schaltdauer einstellen sowie ist ein langsames
Schalten wie beim Servo möglich. Ich hab das bei
meiner Testamlage ausprobiert sieht richtig gut aus.
Gruß Josef
PC Schnitte mit 8 Gleisreportern, CC Schnitte Spezial, 14 Can--Booster, 14 Weichenchef, 17 Gleisreporter de Luxe, CAN K84, Tachomesser, CS 3 , Win Digipet 2021 inkusive I Pad, Mitglied Modellbahnfreunde Maifeld
namentlich Thorsten, Josef, Ferdinand, Moritz und Michael (keine wertende Aufzählung ),
Danke für Eure Beiträge. Nun geht es ja richtig los hier und ich muss die Infos erst mal verdauen.
Grundsätzlich kann man also sagen, viel hilft viel, um eine lückenlose und dadurch betriebssicherere Überwachung/Steuerung zu gewährleisten. Danke mal dafür.
Nun zum Eingemachten:
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Josef schrieb:
Hallo
Also wenn du ein Programm nutzen willst wirst du pro Fahrstrasse um 4 Kontackte nicht
rumkommen. Es wird zwar behauptet das 2 reiche aber wenn man fragt landen alle bei 4 Kontakten.
Das sind Startkontakt, Beschleunigung, Brems und Stoppkontakt. Wobei der Stoppkontakt
gleichzeitig der Startkontakt der folgenden Fahrstrasse ist.
@Josef, wie geht das? Kann ich dem WinDigipet sagen, oder mitteilen dieser Kontakt ist doppelt belegt? Oder anders gesagt kann ich im WDP einen Kontakt doppelt anlegen/belegen, ohne dass das zu Fehlermeldungen führt. Sorry für die dumme Frage. Ich habe schon mit dem Demo rumgespielt, wobei die Betonung auf gespielt liegt. Ich habe also noch keine wirkliche Ahnung wie ich das WDP handhaben soll.
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Josef schrieb: Wenn du das so machst dann bestehen auch Möglichkeiten später wenn die Wünsche steigen
je nach Programm besondere Programmierungen ohne große Ändereungen durchzuführen.
Daher ist die Anzahl der Melder abhängig von deinen Wünschen später auch mal zusätzliche
Porgrammiermöglichkeiten zu nutzen.
Bei Win Digipet geht man immer von 4 Meldern je Fahrstrasse aus.
Gruß Josef
Also ich hab's jetzt wie oben beschrieben verstanden. Ich habe jetzt z.B. pro SBF-Gleis drei Rückmeldekontakte angelegt. Siehe Gleisplan:
Die grauen Linien stellen beispielhaft die bisher angelöteten Rückmeldekontakte dar. Die sehen im Original so aus.
Wie zu sehen habe ich nach/vor den Weichen jeweils zwei kurze, je etwas über 30 cm Länge und einen längeren Rückmeldeabschnitt eingeplant. Wenn ich jetzt Josef richtig verstehe könnte ich den linken Kontakt als End- und Startstelle im WDP anlegen, oder? Ach ich bin so doof
Quote
Ninjablade schrieb:
...
Hallo Peter,,
aus Erfahrung kann ich dir sagen "Rückmelder hat man nie genug" ! Die Anzahl der Rückmelder sind aber meiner Meinung auch noch abhängig welche Software du hast.
Ich fahre mit Rocrail und hab jetzt 16 Rückmelder im Betrieb. Für einen realistisches Fahren, (abbremsen im Bahnhof) reicht das bei mir aus.
Im Bahnhofbereich hab ich je Gleis 2 Rückmelder , wird der erste überfahren wird die Geschwindigkeit auf Mittel gestellt und fährt dann bis zum zweiten Melder, dann stoppt die Lok. Natürlich würde es noch besser gehen mit einem Rückmelder mehr , mir langt das aber.
Auf den einzelnen Fahrstrecken setz ich einzelne Rückmelder damit die Steuerung weis wo die Loks fahren. Rocrail lässt die Loks immer von Block zu Block fahren.
Bei den Weichenantrieben schau bitte genau welche du dir anschaffst. Die von Märklin machen sehr oft Probleme. Ich hab bei mir bisher noch nichts gefunden was das schalten sicherer macht. Immer wieder bleiben einige hängen und machen meinen ganzen Fahrbetrieb kaputt. Ich denke da ändert der Weichenchef auch nichts dran.
Gruß
Michael
Hi Michael, auch dir gilt mein Dank. Was heißt 16 Rückmelder? 16 Module a 8 Anschlüsse = 128 Rückmeldekontakte? Sorry, ich weiß halt nicht wie groß deine Anlage ist. Von den Weichenantrieben habe ich noch 4 von den "uralten" (obwohl neu und noch nicht gebraucht) und ansonsten die neuen 74491, die ja deutlich stabiler und haltbarer sein sollen.
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BR365 schrieb: Ninjablade schrieb:
Bei den Weichenantrieben schau bitte genau welche du dir anschaffst. Die von Märklin machen sehr oft Probleme. Ich hab bei mir bisher noch nichts gefunden was das schalten sicherer macht. Immer wieder bleiben einige hängen und machen meinen ganzen Fahrbetrieb kaputt. Ich denke da ändert der Weichenchef auch nichts dran.
Inzwischen gibt es eine ganz neue Generation von Weichenantrieben für das Märklin C-Gleis, die das Problem mit den defekten Endschaltern endlich wirksam beheben.
Die Überbrückung der Weichenendabschaltung (https://www.youtube.com/watch?v=p_5HMPJAf-E) dürfte wohl keine Alternative sein, weil Du die Rückmeldung haben möchtest, oder?
Wobei, ich bin da gerade auf die Idee gekommen, dass man die Endabschaltung überbrücken könnte, und den Endschalter nur noch für die Rückmeldung verwendet. Das geht natürlich nur, wenn der Schalter noch heile ist, wäre aber eine Überlegung wert.
Gruß,
Moritz
@Moritz, auch dich wird mein Dank verfolgen, ob Du willst oder nicht.
Ja ich bin nun nicht deeer Elektronikexperte und habe derzeit keine Lust auf Selbstbastellösungen usw. Auch keinen Kopf dafür. Und ja, ich möchte über WDP/CdB die Rückmeldungen über die Weichenstellungen haben. Mit dem Hinweis auf die Überbrückung der Endabschaltung bin ich gerad komplett überfordert. Liegt auch daran, dass ich von gestern auf heute Nachtschicht hatte. Da ist die Rübe immer Muß
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Ninjablade schrieb:
Hallo Moritz,
das mit dem Rückmelden ist ja ne schöne Sache . Finde ich gut wenn Servos eingebaut sind und die Weiche langsam gestellt wird.
Da brauchst man sowas weil meist die Steuerung sehr schnell die nächste Fahrstrasse gestellt hat und womöglich die Weiche sich noch in der Bewegung befindet, wenn die Lok ankommt.
Hab ich auf meiner Anlage auch schon beobachtet , ohne Servos .
Problematisch wirds, wenn das mit dem Rückmelden der Weichen net richtig funktioniert. Ist in der Steuerung alles so visualisiert das die Meldung erscheint ok , wenn nicht muss man suchen, welche Weiche nicht meldet.
Keine Ahnung wie der WeichenChef das macht da kann Thorsten dir mehr zu sagen.
Gruß
Michael
Jetzt zu Michael. Zum Dankeschön brauch ich wohl nix mehr zu sagen, oder
Servos sind für mich kein Thema. Siehe oben. Da hab ich auch keinen Nerv für, die reinzubasteln, einzustellen usw. In dieser Hinsicht bin ich ein Fast-Food-Konsument, der auf fertige Lösungen setzt. Diese sollten dann halt aber auch funktionieren.
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saar181213 schrieb:
Hallo....,
die Separierung der Rückmelde- und Abschaltkontakte ist eine sehr brauchbare Idee. Ich habe es bei den K-Antrieben bei Einigen Versuchsweise schon in Betrieb was bisher sehr gut funktioniert. Es ist etwas Bastelarbeit im Antrieb, aber es lohnt sich, denn die Kontakte sind dem Abschaltstromhunger der Spule nicht gewachsen,, dafür aber als Rückmelder mehr als ausreichend.
Als Sicherung, neben den üblichen Abschaltungen (Zentrale, Decoder) habe ich zusätzlich eine Polyswitch Sicherung eingebaut, als letzte sichere Abschaltung und Schonung der Antriebsspulen. Das hat sich seit 2 Jahren sehr gut bewährt und ich habe seither keinen Antrieb- und Decoder Ausfall mehr zu beklagen.
Diese PFRA 20 bei festeingebauten Antrieben sowie die PFRA 30 bei den Steckantrieben sind eine kostengünstige Sicherheit und stellen sich auch selbst zurück.
Schöne Grüsse von der Mosel
Ferdinand
Hi Ferdinand, was soll ich noch sagen. Dankeschön, jetzt hast Du's geschafft. Deine Aussage zu Polyswitch und PFRA 20 oder 30 ist von meinem Elektronikverständnis ungefähr soweit weg wie der Enzkreis von Hamburg Da kannst Du aber jetzt nix dafür, deshalb ist mein Dank für dein Hilfeangebot auch ernst gemeint
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Josef schrieb:
Hallo zusammen
Mit dem Weichenchef habt Ihr die Möglichkeit der
separaten Schaltstromeinspeisung, Ihr könnt die
Schaltdauer einstellen sowie ist ein langsames
Schalten wie beim Servo möglich. Ich hab das bei
meiner Testamlage ausprobiert sieht richtig gut aus.
Gruß Josef
Und wieder zurück zu Josef. Ja genau das hatte ich zu Anfangs auch gemeint, mit der betriebssicheren Steuerung der Weichenantriebe über den CAN-Bus. Hab mich wohl sehr laienhaft ausgedrückt. Aber so bin ich halt und damit müsst ihr Leben.
Fazit: Werde jetzt mal die Rückmeldungen vorbereiten, alle Rückmeldekabel anlöten und somit einen weiteren Ausbau vorbereiten. Setze auf alle Fälle auf das WDP Premium. Weiß da jemand ob in nächster Zukunft ein UpDate geplant ist? Hab keine Lust jetzt für teures Geld ein Programm zu kaufen, dass evtl. Anfang nächsten Jahres ein UpDate erfährt.
Quote
Thorsten schrieb:
Hallo Peter,
nein, bis Stuttgart ist es etwas weit, bis jetzt machen wir nur einmal im Jahr in Dortmund mit. Das reicht mir aber auch vom Streß völlig. Vielleicht nächstes Jahr wieder IMA bei Märklin, das war recht nett aber auch sehr rughig letztes Jahr. Mal sehen, das ist alles noch soooooo lange hin.
Zuletzt zu Thorsten. Das ist aber schade. Hatte gehofft jemanden von Euch dort zu treffen und das Zeugensdingens mal in Echt zu erleben.
Abschließende Frage, gibt es Bilder/Tutorials oder Ähnliches, bei dem man sich Eure Vorschläge mal anschauen/abschauen kann?
So, jetzt hab ich genug geschwafelt. Vielleicht findet sich noch der eine oder andre Helfer. Immer her mit den Vorschlägen.
Wünsch Euch allen was und bedanke mich nochmals ganz artig bei Euch, so wie's einem die Eltern beitgebracht haben.
Peter
Autor
RE: Aller Anfang ist schwer! Was wird alles benötigt?
Hallo Peter
Bei Win Digipet kommt ca. alle 2 bis 3 Jahre eine kostenpflichtige Upgrades.
Alles was zwischendurch kommt sind kostenlose Updates . Das heißt aber nicht
das es keine Unterstützung mehr gibt. Das Forum ist sehr gut und beantwortet
alle Fragen. Die aktuelle ist die 2015 er.
Gruß Josef
PC Schnitte mit 8 Gleisreportern, CC Schnitte Spezial, 14 Can--Booster, 14 Weichenchef, 17 Gleisreporter de Luxe, CAN K84, Tachomesser, CS 3 , Win Digipet 2021 inkusive I Pad, Mitglied Modellbahnfreunde Maifeld
Danke für deine Antwort . Ja, so hatte ich das in etwa vermutet. Dann hätte ich ja vorerst 2 Jahre meine Ruhe. Und ob ich dann unbedingt ein UpDate benötige kann immer noch entschieden werden.
Meine Bestellung der Module ist unterwegs. Guckst Du hier:
Da bin ich mal gespannt, wenn Montag das Päckchen da ist, wie ich das alles zusammengepfriemelt bekomme und wie blöde ich mich dabei anstelle.
Vor der Bestellung hatte ich aber noch sehr netten Kontakt mit Thorsten, da ich noch ein paar Fragen im Zusammenhang mit der MS2 und dem Zusammenspiel mit einem zweiten Stromkreis welcher mittels Booster versorgt werden würde hatte. Ich hatte mir im I-Net einen "Wolf" gesucht und nix passendes gefunden, bis ich auf den ModulBooster des CdB gestoßen bin.
Von einer Bestellung dieses Boosters wurde mir aber von Thorsten abgeraten, da er für meine Anlage eher ungeeignet wäre. Als Laie höre ich natürlich auf die Meinung eines Fachmannes .
Thorsten wies mich hierbei aber auf das kommende Modul "Annex6017" hin, welches die Einbindung eines Boosters i.V.m. der MS2 und deren Systemarchitektur erlauben könnte. Das Modul wird u.a. im kommenden Eisenbahn Kurier (EK) vorgestellt. Siehe hier:
Bin gespannt drauf. Vorerst aber werde ich die Anlage eh nur mit einem Stromkreis befahren, aber eine entsprechende Trennstelle und Einspeisung vorsehen, um eine spätere Umsetzung eines Boosterkreises problemlos umsetzen zu können.
Hierbei gaaaanz wichtig (so Thorsten), dass die Gleisbox nicht mehr direkt ans Gleis, sondern nur noch über die Module an die Anlage angeschlossen wird. Ach ja, Schaltwippen und Ähnliches Gedöns soll nicht von Nöten sein.
So ich hoffe, ich habe alle Infos soweit verständlich rübergebracht. Jetzt geht's rüber in den MoBa-Keller um noch ein paar Trassen, Gleise und Strippen zu verlegen.
Gruß und schönes WochenendeBearbeitet von Miraculus am 30.10.2016 23:23
Autor
RE: Aller Anfang ist schwer! Was wird alles benötigt?
nun gehöre ich ja auch zu den stolzen Besitzern einiger CAN-Module
Zwischenzeitlich ist ja auch das "neue" Annex6015/6017 auf der Modulseite des CdB vertreten. Ich habe jetzt verinnerlicht, dass die Gleisbox bei Verwendung von weiteren Boostern (z.B. 6017) unter keinen Umständen mehr direkt ans Gleis angeschlossen werden darf.
Wo ich jetzt gerade ein wenig "hänge", oder eine verbogene Gehirnwindung habe ist die Anzahl der benötigten Booster. Ich habe jetzt auf meiner Anlage hier:
mal eine Mittelleitertrennung
für einen zweiten Boosterkreis vorgesehen.
Wo ich jetzt gerade auf dem Schlauch stehe ist, wieviel Trafos und Booster benötige ich nun, um meine Anlage mit zwei durch Mittelleitertrennung voneinander getrennten Kreise? Nach meinem Verständnis jetzt zwei Trafos und zwei Booster. So richtig?
Oder kann ich auch die Mittelleitertrennung weg lassen und nur einen Booster für die gesamte Anlage nehmen? Ich habe hier noch den "alten" Trafo 6002 von der CU 6021 und den etwas neueren Trafo 60052 "herumliegen". Also bräuchte ich ja eigentlich "nur" noch einen Booster 6017 besorgen. Der liefert ja 2,5 A. Das dürfte für meine Anlagengröße zum reinen Fahren ausreichen, oder? Geschaltet wird dann über Extrastrom, genauso wie die Beleuchtung.
Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus.
Grüße
Peter
Autor
RE: Aller Anfang ist schwer! Was wird alles benötigt?
japp, du brauchst für 2 Stromkreise 2 Booster und 2 Trafos. Und natürlich kannst du bei ausreichend Boosterleistung auch beide Kreise an einen Booster anschließen. Lass die Trennung drin, vielleicht möchtest du später doch mal mehr Leistung installieren.
Beide Trafos, die du hast, habe ich auch, und sie sind prima geeignet dafür. ABER: Wenn du bei Einsatz mehrerer Booster keine Probleme an der Trennstelle (Funkenflug/ Bratgeräusche/defekte_Endstufen) haben willst: Nimm IDENTISCHE Booster und IDENTISCHE Trafos (mit IDENTISCH meine ich also seriengleiche Modelle). Also NICHT den 6002 für den einen und den 60052 für den anderen Kreis. Ich nutze konsequent die 6002er und Delta 6004 zum Fahren. Die Kombination verträgt auch längere Überbrückung der Trennungen klaglos.
Trafos phasengleich an den Haushaltsstrom hängen, wichtig! Anleitung dazu, wie man das macht, gibts bei Bedarf auch hier. Schienenmasse mit ordentlichen Kabelquerschnitten durchverbinden.
Und ganz richtig: Die Gleisbox nicht direkt ans Gleis, das spart Reparatur- bzw. Neukauf-Kosten ;-)
Gruß Stephan
3-Leiter-Spielbahner, Anlagepläne liegen derzeit wegen Umbau im Haus auf Eis, sonst eigentlich: C-Gleis, Rocrail, CS2 mit Booster zum reinen Fahren, PC-Schnitte + Gleisreporter zum Melden, Intellibox mit Delta-Boostern zum Schalten und für alles andere.