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Autor RE: WeichenChef 2.1 Programmierung Schaltadressen   11 # 11 top
Thorsten
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Beiträge: 2015

Ort: in der Lampe
Eingetreten: 03.06.10
Status: Offline
Eingetragen am 03.06.2022 13:30  

Hallo Heinz-Peter,

ich nuss gestehe, ich werde aus deiner Beschreibung nicht mehr schlau, wo nun das Problem liegt..

Du steckst ein Modul mit der ID2 an aber es wird nicht gefunden... oder wo ist das Problem. Aber wenn Du weist das es das Modul 2 ist, muss Du es doch programmiert haben. Ich verstehe das nicht. Wenn es nun nicht mehr geht muss doch was anders sein als vorher. Was Du geändert hast weiß ich aber nicht.

Hast Du mal ein Reset über die Lern-Taste versucht?

Zum Aufbau:
Es sollte die CC-Schnitte und die Gleisbox oder eine MS2 im Bus sein. Sonst kann es bei längeren Kabeln Probleme beim auslesen geben. Das ist extrem selten aber es ist schon mal vorgekommen. Wenn da nun die MC dabei war, weiß ich auch nicht, was die sonst noch auf den Bus sendet und eventuel Einstellungen in dem WeichenCehf verändert hat. Die Konfiguration der CAN-Module läuft zwar außerhalb des Märklinprotokols, damit das eigentlich nicht passieren kann aber auch Märklin hält sich nicht an die eigene Beschreibung und es erfolgen Antworten auf die Konfigbefehle, die nicht sein dürften.

Zu deinem System-Aufbau:
Den verstehe ich auch nicht. Du schreibst Du verwendest die MC nur zum fahren, wieso hängt die dann überhaupt am CAN?
In der Anleitung steht, das man über den CAN an dem Ding Magnetadressen und Loks fahren kann... das geht dann aber ins Gleis. Ich denke genau das wilst Du aber nicht.... oder kommen die Schaltbefehle vom PC durch die MC in den CAN?
Das heißt, man muss dann aber in der MC einstellen können, das es nicht ins Gleis geht. Das steht da aber nicht.
Soweit ich weiß, ist die schwarze Z21 die einzige Zentrale die diese Option hat, das Gleissignal frei von Schaltbefehlen zu halten. Da kann man das sehr gezielt seit der Version 1.7 auswählen, wo die laufen sollen.

Auch die Formulierung in der Anleitung, dass die CAN-Rückmelder das "Datenprotokoll" des s88 benutzen ist... gelinde gesagt quatsch. Auf dem s88 gibt es schlicht kein Protokoll. Das ist nichts anderes als ein Schieberegister. Das kann man so auf dem CAN nicht mal nachstellen.
Von Märklin gibt es lediglich zwei! Datenbeschreibungen, wie die Rückmeldedaten auf dem CAN aufgebaut sein sollen. Das eine ist eine polling-Anfrage (wie der s88), das andere ist eine event Meldung (was die deutlich bessere Lösung ist). Hm, da der s88 gepolt wird, würde ich das jetzt so deuten, dass die das polling Protokol benutzen, was aber laut Doku von Märklin nicht mehr verwendet werden soll. Weiter stellt sich die Frage, spilen die auch die Rückmeldungen die von anderen Anschlüssen kommen in den CAN?

Dann bleibt noch die Frage, wie erkennt die Kiste, ob sie als Slave arbeiten soll? Rein technsich gibt es auf dem CAN kein Slave. Das ist schlicht nur eine Vereinbarung zwischen den Geräten, wer die Anmeldung der mfx Decoder händelt. Die Erkennung läuft über den Stecker an der CS auf der Rückseite, also per Hardware.
Dabei frage ich mich, was diese Verbindung einem Anwender bringen kann? Läuft dann die MC als Booster? Ein Bediegerät kann sie ja nicht sein, da sie das nicht hat.

Wie gesagt, ich habe die Kiste nicht und werde mich da bei weiteren Fragen rund um die MC² raushalten.


Schöne Grüße

BR96 Thorsten


Bearbeitet von Thorsten am 03.06.2022 13:31
 
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