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DriveMann
CAN-digital-Bahn


Der DriveMann


Inhalt:


Allgemeines:


Der DriveMann ist die Umsetzung der Forderung, auch im CAN-System die Lokomotiven weiterhin durch Eingabe ihrer Adresse zu steuern. So können in allen Gleisformaten (MM2, DCC, mfx) die ersten 255 Adressen mit dem DriveMann erreicht werden. Die Begrenzung beruht dabei lediglich auf dem verwendeten Controller, in dem nicht mehr Platz zur Verfügung steht, denn Basis des DriveManns ist auch einmal mehr die CAN-Grundplatine.

Um ein Gefühl für die eingestellte Geschwindigkeit zu behalten, ist ein großer Schieber als Fahrregler zum Einsatz gekommen. Hier hat man, anders als bei den Impulsgebern, einen oberen und unteren Anschlag. Die Fahrtrichtung der Fahrzeuge wird über eine Taste im Bedienfeld geändert.

Mit der im Beispiel verwendeten Tastatur können bis zu 10 Funktionen geschaltet werden. Stehen einem mehr Tasten zur Verfügung, können es bis zu 32 Funktionen sein.


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Bedienung:


Die Bedienung ist sehr ähnlich dem alten 6021. Es muss die Adresse eingegeben werden, die man mit dem DriveMann fahren möchte. Dazu ist eine 10er-Tastatur vorhanden. Ist die Eingabe dreistellig, wird sie automatisch übernommen. Kleinere Adressen müssen mit der Entertaste abgeschlossen werden. Schon kann man die Lokokomotive mit der Adresse 10 fahren. Auch der Zugriff auf alle Funktionen stehen einem zur Verfügung.

Die Unterscheidung zwischen den Datenformaten erfolgt durch eine Verschiebung der Adressen bei der Eingabe. Die ersten 255 Adressen sind für den MM2-Bereich vorgesehen. Um eine DCC-Lokomotive zu steuern, muss man die Adresse einfach +300 rechnen. Also die DCC-Adresse 3 muss als 303 im DriveMann eingegeben werden. Der Adressraum für mfx beginnt bei 700.

Da der DriveMann aus Platzgründen im Controller keine mfx-Anmeldung beherrscht, gibt es noch eine kleine Besonderheit. Diese Anmeldung muss durch eine CS2 oder MS2 erfolgen, allerdings sieht der DriveMann diesen Datenaustausch und fängt die dabei vergebene interne Adresse für diese Lokomotive ab und zeigt sie mit der Meldung "neue mfx-Lok gefunden" an. Durch die Eingabe der angezeigten Lokomotive kann man dann diese Lok fahren. Bei der Anzeige wird bereits die benötigte Verschiebung in den Bereich von +700 berücksichtigt.


Anschluss:


Der Anschluss ist mehr als einfach, die Box wird einfach irgendwo an den System-Bus gesteckt und erhält dadurch gleich die Versorgungsspannung und die Datenanbindung in einem.

Geht die Beleuchtung des Displays an, kann Sekunden später der Fahrspaß beginnen.


Copyright 2010 by Sven "DJeaY" Schapmann