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GleisMonitor deLuxe
CAN-digital-Bahn


Der GleisMonitor deLuxe





Inhalt:

Allgemeines:


Der GleisMonitor deLuxe ist das Gegenstück zum GleisReporter deLuxe, dem StromSniffer CS2, sowie dem ModulBooster für die CS2-Welt.

Er dient dem Auslösen von Aktionen von weit entfernten Signalgebern oder Gleiskontakten.

Es können aber auch die Rückmeldungen, die an den PC übertragen werden, zum Schließen eines Bahnüberganges benutzt werden. Dabei muss nicht einmal der PC eingeschaltet sein!

Hinweis:

Es können auch Rückmeldungen der s88-Module an einer CS2 durch einen GleisMonitor deLuxe angezeigt werden.


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Arbeitsweise:

Die Arbeitsweise der GleisMonitore deLuxe ist ganz einfach. Das Modul schaut ständig in den CAN-Bus auf die dort laufenden Meldungen. Wird dabei eine Rückmeldung erkannt, wird geschaut, ob einer der Eingänge des Moduls geschaltet werden muss.

Dabei ist es egal, ob es sich um eine Strom- oder Belegtmeldung eines ModulBoosters oder um eine einfache Rückmeldung eines Moduls handelt. Wie die Meldung dann am Ende angezeigt oder interpretiert wird, ist von den angeschlossenen LEDs oder Ähnlichem abhängig.


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Anschluss:

An jedem Ausgang eines GleisMonitors deLuxe können Relais, LEDs mit Vorwiderstand oder Glühlampen angeschlossen werden. Jedes Modul verfügt dazu über eine externe Spannungsversorgung und Treiberbausteine für die Stromverstärkung.

Das Modul ist zum Systembus hin galvanisch isoliert, so dass die Betriebsspannung zu keiner Rückwirkung auf dem Bus führen und jedes Modul mit einer individuellen Spannungshöhe betrieben werden kann. Die Versorgungsspannung sollte dabei zwischen 9 V - 16 V AC oder DC liegen.

Die positive Spannung, also der gemeinsame PLUS-Anschluss für alle Verbraucher, die an diesem Modul betrieben werden soll, befindet sich in der Mitte des Moduls an der 2-poligen Schraubklemme.

Der Verbraucher muss dazu mit seinem negativen Anschluss dann an den gewünschten Ausgang angeschlossen werden.

Die Spannung an den Ausgängen des GleisMonitors deLuxe entspricht in etwa der angelegten Betriebsspannung des Moduls. Dabei ist aber unbedingt zu beachten, dass sich eine angelegte Wechselspannung an dem Modul durch die Gleichrichtung um den Wert 1,414 vergrößert! Nach Möglichkeit sollte das Modul mit Gleichspannung betrieben werden.

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Adressen & Codierung:

Der GleisMonitor deLuxe muss nicht mehr über einen DIP-Schalter codiert werden, er verfügt, wie die WeichenChefs, über eine Taste zum "Lernen" der gewünschten Rückmeldeadresse, so kann jedem Ausgang ein beliebiger Rückmelder zugewiesen werden.

Selbstverständlich können auch mehrere Ausgänge dem gleichen Rückmelder auf einem oder verschiedenen Modulen zugewiesen werden. Es gibt bei den Kombinationen keine Begrenzung!

Das "Lernen" ist ganz einfach:

Es muss die "Lern-Taste" so oft betätigt werden, bis der gewünschte Ausgang am GleisMonitor deLuxe blinkt. Damit zeigt er an, dass er auf eine Rückmeldung im Systembus für diesen Ausgang wartet. Die nächste empfangene Rückmeldung wird dann diesem Eingang dauerhaft bis zum nächsten "Lernen" zugeordnet. Ist die zugehörige Meldung "belegt", ist der Ausgang aktiv, wird ein "frei" übertragen, wird der Ausgang abgeschaltet.

Eine solche Rückmeldung für das Lernen kann durch ein einfaches Belegen des Abschnittes erzeugt werden.

Etwas komfortabler geht es, wenn sich eine CS2 im System befindet.

Legt man im Layout dort die Rückmelder an, die man dem GleisMonitor deLuxe zuweisen möchte, reicht das Betätigen des gewünschten Rückmeldesymbols im Layout der CS2 aus und eine Rückmeldung im Systembus wird gesendet, die den GleisMonitor deLuxe programmiert.


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Das Servicetool:

Die komfortabelste Weise, den GleisMonitor deLuxe zu programmieren, ist natürlich das Servicetool, welches über die CC-Schnitte 2.x den Zugriff auf die Einstellungen des Moduls erlaubt. Das Tool ist leider nicht für den einfachen GleisMonitor geeignet. Man findet es im Downloadbereich.

Die Bedienung ist selbsterklärend. Als erstes muss jedem Modul im System eine Moduladresse zugewiesen werden. Neue Module, die sich das erste mal melden, erkennt das Tool und benachrichtigt den Anwender, so dass man dies nicht vergessen kann.

Unter den Ausgängen, die von links nach rechts gezählt werden, muss dann nur noch die gewünschte Rückmeldeadresse eingetragen werden. Nach dem Schreiben sind die Einstellungen dann im Modul gespeichert. Natürlich kann man die gemachten Einstellungen auch durch Aufrufen des Moduls mittels seiner Nummer aus der Liste auslesen.

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